Gott würfelt nicht - Eine Zusammenfassung des Videos
Hinweis: Folgender Text fasst nur den Inhalt des nicht von mir veröffentlichten Videos "Gott würfelt nicht" (Informationen zum Film vom herausgebenden Verlag) zusammen und entspricht deshalb nicht notwendigerweise meiner eigenen Meinung.Im Jahre 1801 entdeckte Giuseppe Piazzi von der königlichen Sternwarte in Palermo einen ungewöhnlichen, bisher unbekannten Himmelskörper durch sein Teleskop.
Er nannte diesen Himmelskörper "Ceres". Ob es sich dabei um einen bisher unbekannten Planeten, oder nur um einen Asteroiden handelte, konnte Piazzi nicht klären. Ceres verschwand wieder in den Tiefen des Universums.
Viele Jahre später gelang es jedoch dem jungen Physiker Gauss die Bahn des verloren gegangen geglaubten Ceres zu berechnen. Gauss entwickelte hierfür eine neue Methode der Fehlerberechnung, die auf den schon aufgestellten Beobachtungen und Gesetzen von Kepler sowie Newton beruhte.
Was hatten Piazzi, Gauss, Kepler und Newton gemeinsam?
Alle vier glaubten an einen Gott, der das Universum und somit auch die Erde planmäßig anlegte.
Machen wir nun einen gedanklichen und zeitlichen Sprung.
Jahrzehnte später behauptete Haeckel in einem seiner Bücher, alle Fragen der Menschheit in Bezug auf das Leben seien gelöst: Das Leben sei eine sich selbst organisierende Materie.
Haeckel war ein Verehrer Darwins.
Er postulierte die These, dass wirkliche Freiheit nur durch die Überwindung der Religionen möglich sei. Außerdem führte er aus, dass man in Kürze die Grundbausteine des Lebens synthetisch herstellen könne. Diese Bausteine nannte er Protoplasma.
In der Zeit Haeckels begann ein neues Zeitalter. Ein Zeitalter, in dem der Hass auf die Religionen wuchs - wobei die großen Kirchen sehr dazu beitrugen - und Nietzsche sogar behauptete: "Gott ist tot". Es gab einen neuen Souverän: Die Natur.
Mit diesem neuen Souverän wurde Gott die Erschaffung des Universums und der Erde abgesprochen. Der Schöpfungsbericht ("nach seiner/ihrer Art") wurde vergessen oder ignoriert.
In diesem Zeitalter begann auch Darwin sein Forschen.
1835 bis 1840 war er auf einem Vermessungsschiff unterwegs und sammelte Fossilien und Pflanzen.
Bei seiner Forschung widmete er sich besonders dem Gebiet der Übergänge zwischen den Arten. Eine seiner Überlegungen: Schufen Tierschützer nicht ständig neue Arten?
Prof. Dr. Siegfried Scherer (Molekularbiologe) sagt zu dem Thema "Variationen innerhalb einer Art" (also auf einer Ebene) folgendes:
- Eine Evolution findet nur auf der horizontalen Ebene statt.
- Höherentwicklung ist nicht möglich.
- Es gibt nur eine Komplexitätsebene.
- Es wurde bisher noch nie eine Entwicklung vom "Niederen zum Höheren" beobachtet. Auch Darwin beobachtete dies nie.
- Es wurden nur Veränderungen innerhalb einer Komplexitätsebene beobachtet.
Ein Freund Darwins bemerkte zu diesem Faktum, dass die Rückbindung des Menschen an Gott durch solch eine von Darwin propagierte Sichtweise zerstört würde und das wäre unmenschlich. Es würde ein tieferer Zustand der Erniedrigung eintreten, als je im Laufe der Geschichte.
Nichtsdestotrotz übernahm Darwin die Selektion als entscheidenden Punkt in seine Theorie.
Biologen kritisierten schon damals, dass die Selektion an sich nichts Neues schaffen kann. Die Selektion ist sozusagen nur ein Sieb, das aussiebt. Logischerweise kann die Selektion nur das aussieben, was auch angeboten wird.
In der bekanntesten Arbeit Darwins "Über die Entstehung der Arten" lieferte er Denkvorschläge: Wie hätte es sein können? Experimentelle Beweise lieferte er in diesem Buch jedoch nicht.
Die Selektion übernahm Karl Marx übrigens liebend gerne. Marx sagte: "Die Selektion [...] passt mir als naturwissenschaftliche Grundlage des Klassenkampfes hervorragend."
Parallel zu Darwin führte der junge Augustinermönch Gregor Mendel in der Stadt Brünn - kultureller Mittelpunkt Mährens - Versuche mit Pflanzen durch.
Mit diesen Versuchen bewies der die Konstanz der Erbeinheiten (Erbeinheit heißt heute Gen).
Ein Versuch Mendels war zum Beispiel folgender: Er kreuzte eine rote mit einer weißen Blume. In der Folgegeneration entstehen nur rosafarbige Blumen. In der darauf folgenden Generation aber entstehen rote, rosa und weiße Blumen und zwar im empirischen Verhältnis 1:2:1.
Dieser Versuch beweist eindeutig die Konstanz der Erbeinheiten, da wie Folgegeneration 2 zeigt, sich die "weiße Erbeinheit" und die "rote Erbeinheit" nicht zu einer "rosa Erbeinheit" entwickelten.
Die Erkenntnisse Mendels wurden 1866 abgedruckt.
Diese Schrift bestätigte nicht den atheistischen Zeitgeist, sondern den in der Bibel zehnmal abgedruckten Satz "Jede nach seiner Art".
Statt Anerkennung erntete sein Werk nur Spott, Ablehnung und Ignoranz.
Trotz der beeindruckenden Ergebnisse der Versuche Mendels erhob Haeckel seine falschen Erbvorstellungen in den Rang eines Gesetztes.
Während Haeckel und Darwin die irrige und nicht beweisbare These vertraten, dass die Vererbung erworbener Eigenschaften möglich sei, ließ sich die Entdeckung Mendels sogar mathematisch, durch statistische Aussagen, ausdrücken.
Haeckel jedoch versuchte weiter die Darwinsche Theorie zu stützen.
Er behauptete, dass der menschliche Embryo in seiner Entwicklung die Stadien des Vorfisches, Fisches und des Landtieres durchmacht.
Als Beweise führt er in seinen Zeichnungen besonders Flossen, Kiemen und Schwimmhäute beim Embryo an.
Einige Jahre später jedoch musste Haeckel zugeben: "Ich will nun gleich mit dem reumütigen Geständnis beginnen, dass ein Teil meiner zahlreichen Embryonenbilder tatsächlich gefälscht ist. Alle diejenigen nämlich bei denen das vorliegende Beobachtungsmaterial so unvollständig oder ungenügend ist, dass man bei der Herstellung einer zusammenhängenden Entwicklungskette gezwungen ist, die Lücken durch Hypothesen aufzufüllen" (Originalzitat!).
Trotzdem werden heute Haeckels falsche Vorstellungen in Form des "Biogenetischen Grundgesetzes" in den Biologiebüchern und Universitäten der Welt gelehrt.
Im Gegensatz dazu ist heute belegt, dass der Mensch in keinem seiner Entwicklungsstadien dem Fisch ähnlich ist. Der Mensch ist immer spezifisch Mensch.
Dies bestätigt auch die Molekularchemie.
Prof. Erich Blechschmidt sagt dazu, dass das Biogenetische Grundgesetz ein katastrophaler Irrtum in der Naturwissenschaft sei. Das Biogenetische Grundgesetz habe die Biologie in Theorie und Praxis um ein Jahrhundert zurückgeworfen.
Warum? Weil der Mensch von der Befruchtung an Mensch ist.
Zurück in die Geschichte: Zur Zeit Haeckels und Darwins schrieb die Französische Akademie der Wissenschaften einen Preis für Ergebnisse in der Forschung über Leben aus Materie aus.
Louis Pasteur nahm sich diesem Forschungsauftrag an.
In allen seiner Forschungsreihen stellte Pasteur fest, dass Bakterien nicht aus "Nicht-Leben" entstehen können. Diese Feststellung ist noch heute Stand der Technik und der Wissenschaft.
Im Klartext bedeutet dies: Leben kann nur aus Leben entstehen.
Kritiker dieser These führen häufig den Versuch Stanley Millers an.
Bei diesem Versuch gelang es Miller in einer bestimmten Versuchsanordnung mit Gasen und elektrischer Energie aus anorganischen Molekülen, organische Moleküle zu schaffen.
Doch noch nie wurde beim Miller-Versuch die Entstehung von Proteinen, biologischen Zellmembranen, DNS oder RNS beobachte - alles für das Leben unentbehrliche Bausteine.
Der neutrale Beobachter fragt sich unwillkürlich: Ist der Miller-Versuch wirklich ein Beweis für die Evolution?
Im Miller-Versuch wurde ebenso nie die Entstehung der 20 Aminosäuren beobachtet, auf denen das ganze Leben im Prinzip beruht.
Stellt man im Labor diese Aminosäuren her, entstehen zum gleichen Teil linkshändige und rechtshändige Aminosäuren. Charakteristisch für das Leben sind aber nur linkshändig gebaute Aminosäuren.
Warum kommen 19 von 20 Aminosäuren in der Natur nur linkshändig vor?
Eine Ausnahme ist das Glycin, das kein asymmetrisches C-Atom besitzt und somit nicht als links- oder rechtshändig beschrieben werden kann.
Mendelejew hatte einst die Idee des Bauplans hinter dem Leben. Er fragte sich ob die Ordnung des Periodensystems wirklich Zufall ist.
Ab Polonium, dem Element mit der Ordnungszahl 84, zerfallen alle Elemente radioaktiv.
Somit besteht die materielle Welt aus 83 sogenannten stabilen Elementen.
Oft wird dabei aber übersehen, dass von den 83 als stabil beschriebenen Elementen zwei nur theoretisch existieren: Prometheum (Ordnungszahl 61) und Technetium (Ordnungszahl 43). Beide sind sehr radioaktiv, was bedeutet dass kein Isotop dieser Elemente stabil sein kann.
Warum dies so ist, ist bis heute ungelöst: Eine Frage an die Jugend.
Betrachtet man die eigentlichen stabilen Elemente - 81 verschiedene Elemente - beobachtet man eine erstaunliche mathematische Ordnung.
Es gibt drei Bausteine, aus denen Atome bestehen: Protonen, Neutronen und Elektronen. Die Elektronen wiederum besitzen vier verschiedene Quantenzahlen.
Diese beiden Zahlen lassen sich folgendermaßen im Zusammenhang sehen: 34 = 81.
Aus den Atombausteinen und den Quantenzahlen lassen sich mathematisch also die 81 stabilen Elemente beschreiben.
Trotz all dieser Entdeckungen, die gegen den Zufall im Zusammenhang mit der Entstehung des Lebens sprachen, forschte Darwin weiter.
Nach seiner Theorie müssten zwischen den Arten im Fossilienberichte sogenannte Zwischenvarietäten zu finden sein.
Tatsächlich wurden bisher aber nur Fossilien gefunden, die eindeutig Fische waren und Fossilien die eindeutig Amphibien waren. Ein Übergangsfossil zwischen Fisch und Amphibie wurde noch nicht gefunden.
Dies ist auch eines der größten Probleme der Evolution: Wie entwickelte sich aus dem Wasserleben das Landleben?
Lange Zeit behaupteten die Darwinisten, dass der Quastenflosser, nach ihrer Theorie, vor 64 Millionen Jahren ausgestorben sei. Als vor einigen Jahren der Quastenflosser entdeckt wurde, war das Erstaunen groß.
Andere Beispiele sind der Haifisch (existiert anscheinend seit 550 Millionen Jahren unverändert), Schildkröten und auch Pappeln (Auch Pappeln sind seit langem nicht verändert).
Lebende Fossilien behaupteten sich also gegen die Spezialisierung.
Wie soll man erklären, dass sich alle Tiere im Ozean im Verlauf über 200 Millionen Jahre verändert haben; nur der Quastenflosser, Hai, etc. nicht?
Heute wissen wir, dass die sogenannte von Darwin propagierte Spezialisierung die Umstellung auf neue Gegebenheiten erschwert:Ein bedeutender Nachteil für die betroffenen Lebewesen.
Außerdem wissen wir, dass weitgehend keine Übergangsglieder zwischen Großlebensformen gefunden wurden und wenn doch, sind sie in der Fachwelt sehr umstritten.
Die Stammbaumzeichnungen, die die Evolution oftmals untermauern sollen, sind nur Modelle und somit keine Wahrheit! Lange Zeit wurde z. B. der Archaeopteryx als Bindeglied zwischen den Reptilien und den Vögeln bezeichnet. Es folgten fünf(!) verschiedene Stammbäume bis dann der Archaeopteryx als Bindeglied völlig fallen gelassen wurde.
Im Laufe der Geschichte wurden nun nach und nach die Mendelschen Regeln wiederentdeckt.
Wissenschaftler (z. B. Hurst), die an diese Regeln glaubten mussten damals mit starker Opposition rechnen.
Es erfolgten sogar gewalttätige Angriffe gegen diese Wissenschaftler.
Einer der "Rädelsführer" war der Vorsitzende der Britischen Akademie für Zoologie Weldon. Er versuchte Mendel zu widerlegen. Der Widerstand erfasste 1903 schließlich das renommierte Magazin "Nature". Nature nahm vorübergehend keine Mendelschen Forschungsergebnisse mehr an.
Im Namen des Darwinismus wurde also ein ganzer Forschungszweig blockiert.
Anfang des 20. Jahrhunderts nahm schließlich dann auch Hitler die darwinistische Selektion als naturwissenschaftlichen Aspekt seiner wahnsinnigen Ideologie in sein Buch "Mein Kampf" auf. Nach Hitler hat der Stärkere zu herrschen.
Der Stärkere dürfe sich nicht mit dem Schwachen "verbinden", denn sonst wäre eine Weiterentwicklung aller organischen Lebewesen unmöglich.
Auch Trotzki wollte die "russische Rasse umgestalten".
Aufgrund von Fehlplanungen kam es zu großen Hungersnöten.
Nun stellte sich die Frage, wie man die Ernteerträge steigern konnte.
Der russische Wissenschaftler Lyssenko schlug die Kältebehandlung von Getreide vor (nicht von Lyssenko erfunden, denn schon im 19. Jahrhundert praktiziert).
Wissenschaftler, die die Kältebehandlung kritisierten und/oder bessere Methoden vorschlugen wurden verhaftet, eingesperrt, waren Anschlägen auf ihr Leben ausgesetzt, wurden zum Tode verurteilt und gefoltert.
Lyssenko "säuberte" die russischen Universitäten von den Mendelschen Theorien.
Außerdem verhinderte Lyssenko den Anbau von Hybrid-Mais, der eigentlich viel größere Erträge erbrachte, als das kältebehandelte Getreide.
Trotzki und Lyssenko waren beide Anhänger von Darwin und nahmen seine Thesen als wissenschaftliche Grundlage.
Der Darwinismus manövrierte sich immer mehr in eine nicht-naturwissenschaftliche Ecke, weil er weiterhin vehement gegen die Mendelschen Regeln vorging, obwohl diese weltweit immer wieder bestätigt wurden.
Nielsson sagte dazu, dass sich "Darwins Evolution [...] als tot erwiesen [hat], oder noch schlimmer, als Fiktion".
So folgte 1920-30 eine Krise des Darwinismus.
Diese wurde erst beendet als in die Evolutionstheorie, mit der sogenannten Synthetischen Theorie, die Mendelschen Regeln mit aufgenommen wurden, obwohl im Prinzip die Evolution und Mendel nicht zu vereinbaren sind - es besteht ein kaum zu überbrückender Gegensatz!
Ein weiteres Argument der Darwinisten ist, dass auch in Atomen der Zufall zu beobachten sei. Otto Hahn wies nach, dass Atome spaltbar sind - trotzdem ist nur das Atom als ganzes gesehen ein Kunstwerk. Ein Atom zu spalten wäre so, als wenn man zwei Autos aufeinander jagen würde. Dies wäre genauso ein künstlicher Eingriff, wie die Spaltung des Atoms.
Einstein befasste sich auch mit einigen Zufallsaspekten des Atoms (z. B. Quanten, bei denen der Zufall eine gewisse Rolle spielt) und kam zu dem Schluss, dass man aus kleineren Zufällen in Atomhüllen nicht darauf schließen könne, das auch das Leben nur aus Zufällen besteht.
In diesem Zusammenhang äußerte er sein bekanntes Zitat: "Gott würfelt nicht". Einstein war davon überzeugt, dass alles in der Natur nach mathematischen Gesetzen abläuft.
Auch Pauli war davon überzeugt, dass hinter dem Bau der Atome reine Mathematik stehe.
Eine andere von den Darwinisten unbeantwortete Frage ist, warum die Menschen Werte haben.
Warum spiegeln sich in allen Kulturkreisen Werte wieder? Wie nicht zu töten, Respekt vor den anderen zu bekunden und das Leben zu achten?
Der Darwinismus gibt darauf keine Antwort.
Ist die Genialität der im Leben enthaltenen Informationen und Strukturen wirklich nur auf einen Zufallsmechanismus zurückzuführen?
Das Leben ist doch, wenn man ehrlich ist, so atemberaubend, dass man nicht ernsthaft sagen kann, dass Zufall im Spiel war.
Prof. Dr. Werner Gitt sagt dazu, dass zufällige Mutationen kein Konzept erstellen können. Diese Anforderung an den Zufall kann von ihm nicht geleistet werden.
Wäre dies möglich, wäre es auch möglich aus Zufallsalgorithmen Programme zu schreiben. Stattdessen brauchen wir Gedanken, Ideen und Intelligenz sowie unzählige Entscheidungen und Überlegungen um ein Programm zu schreiben.
Einige Beweise für die Einzigartigkeit und Genialität des Lebens:
- Im DNS-Molekül herrscht die höchste Informationsdichte, die wir kennen. Ein Stecknadelkopf eines DNS-Moleküls enthält so viele Informationen, dass wenn man diese Informationen in Taschenbüchern niederschreiben würde, dieser Stapel mehr als 500mal so hoch wäre, wie der Abstand von der Erde zum Mond.
- Der genetische Code ist ein Code mit einer optimalen Kombination: Besser geht es nicht!
- Leibnitz sagt: "Indem Gott rechnet und Gedanken ausführt entsteht die Welt. Die Erde ist die beste aller Welten." Tatsächlich ist die Erde der beste vorstellbare Ort für den Menschen. Denken wir nur an das viele Wasser (Ozeane) und die Rotationsgeschwindigkeit der Erde, die lebensfreundliche Temperaturen ermöglicht. Außerdem besitzt die Erde genau den richtigen Abstand von der Sonne (150 Millionen Kilometer). Würde dieser Abstand um nur ±1% abweichen, wäre Leben hier nicht möglich.
- Der Mond umkreist die Erde mit solch einer Präzision, dass diese Genauigkeit nicht einmal von einem Quarz-Urwerk imitiert werden kann.
Eine weitere Frage, die man sich stellen muss ist, warum sich durch Zufall geordnete Moleküle Liebe zur Kunst, zur Religion, etc. aneignen.
Handelt es ich dabei wirklich nur um Abfallprodukte materieller Prozesse?
Wird das Leben oder die Materie nicht vielmehr von einer geheimnisvollen Kraft durchdrungen?
Drei Aussagen weltbekannter Wissenschaftler sollen dem neutralen Beobachter helfen diese Frage für sich selbst zu beantworten.
Werner Heisenberg (Atomphysiker):
"Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaft macht atheistisch. Doch auf dem Grund wartet Gott."
Albert Einstein (Physiker):
"Die gängige Vorstellung ich sei ein Atheist, beruht auf einem großen Irrtum. Wer dies aus meinen wissenschaftlichen Theorien herausliest, hat diese kaum begriffen."
Max Plank (Physiker):
"Nicht die sichtbare aber vergängliche Materie ist das Reale, Wahre, Wirkliche, sondern der unsichtbare, unsterbliche Geist ist das Wahre. Da es aber Geist an sich nicht geben kann und jeder Geist einem Wesen zugehört, so müssen wir zwingend Geistwesen annehmen. Da aber auch Geistwesen nicht aus sich selbst sein können, sondern geschaffen worden sein müssen, so scheue ich mich nicht diesen geheimnisvollen Schöpfer so zu nennen, wie ihn alle alten Kulturvölker der Erde früherer Jahrtausende genannt haben: Gott!"